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Spiele – Deponia

Deadalic ist unter anderem bekannt für seine guten Advanture Spiele wie Edna bricht aus, Harveys neue Augen und auch Deponia.
Dass Spiel ist seit ein paar Monaten auch für Linux verfügbar sodass auch ich endlich in den Genuss des Spielens komme.

Quelle - Bildschirmfoto von Deponia

Quelle – Bildschirmfoto von Deponia

Inhalt

Dass Spiel fängt erst mal klassisch mit einem kleinem Lied an welches uns einleitend die Welt von Deponia zeigt.
Als Rufus mal wieder einen seiner Fluchtversuche unternimmt erwarten seine Mitmenschen nicht viel und einige, darunter seine Ex-Freundin, sind belustigt darüber dass er sich mal wieder verletzt.

Doch diesmal, wenn auch mit einigen Problemen, gelingt die Flucht zunächst und er befindet sich auf einem der Organon Kreuzer wo er die Elysianerin Goal vor fiesen Schurken rettet.
Nun gilt es diese zu Retten und mit ihr sich auf den Weg nach Elysium zu machen.
Dabei passiert den beiden auf deren Weg einiges wobei ich hier euch nicht alles verraten möchte.

Die Charaktere in dem Spiel kommen gut herüber und verleihen der Welt von Deponia ihren eigenen Charme.
Teilweise haben sie sogar eine verständliche Hintergrundstory welches den Spieler an vielen stellen in die Spielwelt eintauchen lässt.

Quelle - Bildschirmfoto von Deponia

Quelle – Bildschirmfoto von Deponia

Grafik

Der Comic-artige Grafikstil von Deponia ist meiner Meinung nach gelungen und verleiht dem Spiel seinen eigenen Charme.
Dabei ist die Gestaltung der Level auch einsame spitze und teilweise wird an einigen stellen dass Level selbst zum Rätsel.
Hierbei sind sowohl die Charaktermodelle als auch die Levels sehr detailliert gezeichnet worden was aus meiner Sicht ein wichtiger Faktor für ein gutes Advanture ist.

Audio

Der Soundtrack von Deponia kann sich wirklich hören lassen und untermalt die grafische Darstellung von Deponia passend.
Jedoch hat er auf mich an manchen Plätzen nach einer gewissen Spielzeit ein wenig störend gewirkt.

Alleine die gelungenden Vertonung macht dies schon wieder Wett sodass man sich gerne bei Dialogen durch die verschiedenen Optionen klickt.
Auch sind alle Texte in verschiedenen Sprachen vertont worden sodass neben Deutsch auch Englisch für die Audioausgabe und Russisch, Französisch und Polnisch für die Untertitel zur Verfügung stehen.

Quelle - Bildschirmfoto von Deponia

Quelle – Bildschirmfoto von Deponia

Infos und Details

Die Spieldauer beträgt gute 10 Stunden wobei nicht einmal dass Gefühl von Langeweile aufkommt.
Es gibt immer was zu erledigen und die Rätsel haben genau den richtigen Schwierigkeitsgrad.

Deponia kommt von dem Deutschen Entwicklerstudio Daedalic Games welche für ihre Advantures bekannt sind und erschien erstmals 2012.
Dabei ist dies wieder ein Titel bei dem Jan Müller-Michaelis (Poki) mitgewirkt hat.
Ihn kennt man schon aus den Spielen Edna bricht Aus und Harveys neue Augen.

Das Spiel wird unter anderem über Steam vertrieben wo es derzeit 19.99 Euro kostet und für die Plattformen Linux, Mac und Windows gekauft werden kann.

Die Systemanforderungen sind ziemlich niedrig sodass man zum spielen nicht unbedingt ein Spiele PC benötigt.

Linux Systemanforderungen

– Betriebssystem: Linux x86_64
– Prozessor: 2.5 GHz Single Core oder 2 GHz Dual Core Prozessor
– Arbeitsspeicher: 2 GB
– Grafik: OpenGL 2.0 kompatible mit 256 MB RAM
– Festplatte: 1.8 GB freien Speicher
– Audio: OpenAL kompatible

Wertung

Kategorie Wertung
Grafik 9/10
Gestaltung 9/10
Inhalt 10/10
Gesamt 28/30

Fazit

Dass Spiel ist über die gesamte Spielzeit von etwa 10 Stunden spannend und erzählt eine gute Geschichte.
Auch wenn ich 2, 3 mal an ein paar stellen hing haben sich doch alle Rätsel in einer angenehmen Zeitspanne lösen lassen, wenn auch an den stellen mithilfe des Internets.
Damit fällt mein Fazit klar Positiv aus und ich empfehle es jedem ungeachtet der Altersklasse.

KurzeTipps – Die Befehle diff und patch

Wer sich mit Programmieren beschäftigt stößt garantiert irgendwann auf dass Thema Versionskontrolle.
Die nützliche Methode ermöglicht eine leichte Verwaltung von Quellcode und wird über kurz oder lang zu eines der Standard Werkzeuge eines jeden Programmierers.
Neben der Möglichkeit sich Systeme wie Git, Bzr und weite zu installieren ist aber jeder Linux-Standardinstallation schon die Basis für die Quellcodeverwaltung schon enthalten.

Die Befehle diff und patch ermöglichen die Änderungen von einer modifizierten Version der Originaldatei in dass Original zu übernehmen.
Dabei können bei jedem Vorgang auch Backups angelegt werden und Änderungen auch wieder rückgängig gemacht werden.

Schritt 1

Als erstes muss eine diff Datei über den Befehl diff angelegt werden.
Dazu benutzt man den folgenden Befehl und ändert die Namen in diesem auf die eigenen.

diff -uNr „main.c“ „main_patch.c“ > „main_patch.diff“

Argumente

Argument Beschreibung
-u (unified) Es werden NUM (Standard 3) von unveränderten Zeilen ausgeben.
-N (New) Die fehlenden Dateien werden erstellt.
-r (rekursiv) falls vorhanden werden die Unterverzeichnisse verglichen.

Der Befehl bewirkt dass die Änderungen von der Datei „main_patch.c“ gegenüber der Ursprungsdatei „main.c“ in „main_patch.diff“ geschrieben werden.

Schritt 2

Nun wird die Originaldatei mithilfe der diff Datei gepatcht.
Dazu wird der Befehl patch verwendet wobei auch hier die Dateinamen auf die eigenen abgeändert werden müssen.

patch -p1 „main.c“ < „main_patch.diff“

Argumente

Argument Beschreibung
-pNUM Zieht von dem Dateinahmen NUM führende Komponenten ab.
-R Macht ein zuvor angewendeten Patch wieder rückgängig.

Nun werden die Änderungen welche in der Datei „main_patch.diff“ protokolliert wurden in die Ursprungsdatei „main.c“ übernommen.

Schritt 3

Um dass ganze wieder rückgängig zu machen braucht man nur die Ursprungsdatei und die jeweilige diff Datei.
Die Befehlsstruktur ist ähnlich der von Schritt 2 und hat vor der Angabe der Anzahl von Striplevel (-p1) noch dass Argument „-R“.

patch -R -p1 „main.c“ < „main_patch.diff“

Nun wird genau dass Gegenteil von Schritt 2 gemacht und z.b. alle Änderungen die in der diff Datei stehen und etwas hinzufügen sollen gelöscht.

Spiele – Amnesia The Dark Descent

Dass das Entwicklerstudio Frictional Games einiges drauf hat haben sie schon mit der Penumbra Serie bewiesen.
Auch der Titel Amnesia the Dark Denscent ist schon längst überholt von seinem Nachfolger doch kann sich lohnen auf alte Title wieder einen Blick zu werfen.

Quelle - Bildschirmfoto von Amnesia The Dark Descent

Quelle – Bildschirmfoto von Amnesia The Dark Descent

Inhalt

Der Spieler wacht in einem Schloss auf nachdem er sich durch dieses wie in Trance bewegt hat.
Zunächst wirkt es als ob der Spieler alleine wäre doch alles ist nach dem Lesen in einem alten Brief den der Spieler in dem schloss findet.
Er wird von einer Schattenfigur verfolgt und muss sich durch die Rätsel kämpfen, dabei ist auf die Werte von Physischer und Mentaler Gesundheit zu achten da diese dass Spiel beeinflussen.

Während der Spieler dass Schloss, auf der Suche nach Zündbüchsen und Laternenöl sowie Briefen die weitere Antworten liefern, durchquert wird schnell klar dass das Spiel fesselt.

Grafik

Der Malerische Grafikstil tut der Story noch eine Portion drauf indem eine recht gute Stimmung aufgebaut wird die mit den Soundeffekten noch verbessert wird.
Auch wenn dass Spiel in die Jahre gekommen ist lässt sich die Schönheit des Spieles nicht abstreiten.
Vor allem die Details runden den Grafikteil des Spieles ab und ermöglichen dem Spieler in dass Spiel einzutauchen.

Quelle - Bildschirmfoto von Amnesia The Dark Descent

Quelle – Bildschirmfoto von Amnesia The Dark Descent

Infos und Details

Frictional Games nutzt für dass Spiel ihre eigene Engine welche wie fast alle auf SDL basiert.
Dass ermöglicht dem Spiel auch auf alter Hardware noch flüssig zu laufen und bietet dem Spieler zusätzlich die Möglichkeit dass Spiel über mehrere Monitore zu spielen.
Es kann derzeit über Steam oder dem Humble Store für die Plattformen Linux, Mac und Windows bezogen werden und kostet bei Steam aktuell 17.49 Euro.

Linux Systemanforderungen:

– Betriebssystem: Ubuntu 12.04 LTS, Mint 13 LTS, Fedora 16, aktuell gehalten.
– Prozessor: 2.0 GHz
– Arbeitsspeicher: 2 GB
– Grafik: Radeon X1000, GeForce 6
– Festplattenplatz: 3 GB

Funktionen: [ ? ]

MultiMonitorFrindly

Wertung

Kategorie Wertung
Grafik 6/10
Gestaltung 8/10
Inhalt 6/10
Gesamt 20/30

Fazit

Mir hat das Spiel sehr gefallen und ich kann es nicht nur den Liebhabern von Gruselspielen empfehlen.
Vor allem die teilweise wirre Story hat mich vom ersten Moment an in dass Spiel eintauchen lassen.
Rundrum ist Amnesia The Dark Descent immer noch ein Top Spiel welches definitiv zu meinen Lieblingsspielen gehört.

Neuerung – Piktogramme

Ich habe mir für meine Spielbewertungen eine kleine Neuerung ausgedacht die mit Piktogrammen bestimmte Funktionen in Spielen darstellen soll und zeigt ob dass jeweilige Spiel diese unterstützt.
Als erstes habe ich ein Piktogramm für die Unterstützung für dass Spielen auf mehreren Monitoren gleichzeitig erstellt.

MultiMonitorFrindlyPictogram

In den bisherigen Artikeln werde ich die Piktogramme noch nachträglich einfügen sodass beim Lesen dieser auch deren Funktionen leicht erkennbar sind.
Falls jemand noch Ideen zu weiteren Piktogrammen hat kann er mir diese gerne über die Kommentarfunktion zukommen lassen.

Spiele – The Talos Principle Testversion

Letztens ist die Testversion von dem neuem Croteam Spiel mit dem Namen The Talos Principle gestartet.
In der Testversion können zu den 3 Schwierigkeitsstufen jeweils ein Rätsel gemeistert werden.

Quelle - Bildschirmfoto von The Talos Principle

Quelle – Bildschirmfoto von The Talos Principle

Inhalt

Zu beginn wacht der Spieler auf einer Brücke, welche eine Insel mit einem Turm verbindet, auf.
Nach erstem erkunden fällt auf dass auf der Insel 3 Torbögen, in denen ein Energiefeld zu schweben scheint, stehen.
Diese geben den Eingang zu den jeweiligen Rätseln derer Schwierigkeitsgrad auf einem Schild vor den Torbögen angeben ist.
Ähnlich wie bei Portal können keine Objekte aus den Rätselbereichen mitgenommen werden da beim durchqueren der Eingänge die Objekte jeweils davor automatisch abgestellt werden.

Nach jedem Lösen eines Rätsels schaltet man ein Objekt frei welches vom aussehen den Tetris Blöcken ähnelt.
Mit den 3 Objekten wird dass Rätsel am anderen ende der Brücke freigeschaltet.

Grafik

Dass Spiel basiert auf der Serious Engine welche auch Serious Sam 3 antreibt und bietet damit eine gute Anpassbarkeit der Grafik.
Dass die Entwickler sich mühe gegeben haben sieht man dem Spiel bereits nach dem Starten an.
Vor allem die Lichteffekte sind gelungen, die Szenerie mit der untergehenden Sonne wenn man an dem Ufer steht wirkt wie gemalt.

Dank der Serious Engine kann dass Spiel problemlos auf mehreren Monitoren ausgedehnt werden was bei anderen Spielen unter Linux leider noch eine Seltenheit ist.
Die Rätselbereiche sind vom Leveldesign her eindeutig gelungen und halten meiner Meinung nach genau den Schwierigkeitsgrad ein.

Quelle - Bildschirmfoto von The Talos Principle

Quelle – Bildschirmfoto von The Talos Principle

Infos und Details

Die Testversion kann derzeit über Steam heruntergeladen werden, dabei fallen keine Kosten an.
Wem dass Spiel zusagt kann über die Steam Seite auch gleich dass Spiel für 33.99 Euro vorbestellen und spart damit 15 Prozent gegenüber dem Kaufpreis nach Veröffentlichung (39.99 Euro).

Bei der Testversion ist als Sprache lediglich Englisch verfügbar was jedoch dem Spielvergnügen nicht abträglich ist da die Sprecher recht gut sind.

Bei den Systemanforderungen ist dass Spiel recht genügsam jedoch wird es auf einem Mittelklasse Laptop nur mit Einschränkungen laufen.

Linux Systemanforderungen:

– Betriebssystem: Linux Ubuntu 12.04
– Prozessor: Dual Core 2.2 GHz
– Arbeitsspeicher: 2 GB
– Grafik: nVidia GeForce 8600/9600GT 512MB
VRAM, ATI/AMD Radeon HD2600/3600 512MB VRAM

Funktionen: [ ? ]

MultiMonitorFrindly GamepadFriendlyPictogram

Wertung

Kategorie Wertung
Grafik 10/10
Gestaltung 9/10
Inhalt 7/10
Gesamt 26/30

Fazit

Dass Spiel hatte ich schon länger verfolgt und über die Testversion habe ich jetzt einen ersten Einblick bekommen der mir sehr gefallen hat.
Ich werde es mir auf jeden Fall kaufen sobald es veröffentlicht wird und kann es jedem wärmstens weiterempfehlen.
Zumindest die Testversion sollte jeder mal gespielt haben da es zwar vom Spielprinzip Ähnlichkeiten mit Portal hat jedoch ist dass Spielgefühl ein anderes.

SideAway – Erste Alpha Version veröffentlicht

SideAway ist ein neues Projekt von mir welches ein kleines Jump and Run Spiel ist.
Dabei habe ich die Programmiersprache C und die Bibliotheken SDL und GLib verwendet und versucht den Quelltext für Simple zu halten damit Leute die sich mal an einem eigenem kleinem Spiel mit SDL versuchen wollen dies als Basis nutzen können.
Dass Spiel hat auch ein eigenes Levelsystem mit dem auch ohne ändern des Quelltextes eigene Level relativ einfach erstellt werden.
Wer interessiert ist kann sich gerne einmal die Projektseite dazu anschauen.
Dass Projekt ist OpenSource und auf der Projektseite findet sich auch der Link zu dem Launchpad-Projekt.

Hier ein Bildschirmfoto wie es aktuell aussieht:

Quelle - Bildschirmfoto von SideAway

Quelle – Bildschirmfoto von SideAway

Viel Spaß beim ändern des Quelltextes.

Kalender – Neue Version 0.1.2 alpha

Ich habe gerade die Version 0.1.2 alpha online gestellt.
Sie enthält einige Verbesserungen sowie ein paar Neuerungen welche dem Kalender zum Beispiel die Unterstützung für Markup bei den Notizen hinzufügt.
Daneben habe ich nun auch die Unterstützung für die Übersetzung eingebaut und dem About Dialog auch gleich noch eine Anzeige für die genutzte Version beigefügt.
Weitere Änderungen kann man im Changelog auf der Projektseite erfahren und dort auch gleich die neue Version herunterladen.

Hier ein aktuelles Bildschirmfoto der Software:

Quelle - Bildschirmfoto von Kalender

Quelle – Bildschirmfoto von Kalender

Kalender – Erste alpha Version

Ich habe gerade die erste Version von meiner Kalender Anwendung auf der Projektseite veröffentlicht.
Dass Projekt ist wie viele meiner Projekte als Wochenendprojekt entstanden jedoch werde ich noch eine Weile daran weiterentwickeln.
Außerdem plane ich auch alle Versionen auf der Projektseite verfügbar zu machen sodass man später auch ältere Versionen des Programms herunterladen kann.
Wie auf jeder Projektseite gibt es dort außerdem einen Changelog der die Änderungen zukünftiger Versionen übersichtlich darstellt.

Code – Ein Kalender

Ich habe heute mal aus Spaß angefangen eine kleine Kalender Applikation zu entwickeln.
Ist zwar noch nichts besonderes, sie erfüllt aber trotzdem ihren Zweck und zeigt eine Übersicht über die Wochentage des aktuellen Monats an.
Die Anwendung nutzt die Bibliotheken von Gnome 3 und ist in Python geschrieben sodass sie sich leicht erweitern und an die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt.
Die Basis besteht derzeit aus knapp 100 Zeilen Quellcode sowie ein Icon dass ich mithilfe von Gimp erstellt habe.

Es sind im Grunde nur ein Haufen Labels in einem Grid.
Die erste Reihe in dem Grid ist immer für die Namen der Wochentage reserviert.
Namen der Wochentage werden dabei automatisch in der Systemsprache angezeigt.
Zusätzlich wird die Schrift von dem Samstags- und dem Sonntags-Feld Rot gefärbt um sie als freie Tage besser zu erkennen.

Ich plane noch eine Funktion zur Verwaltung von Aufgaben und Events einzubauen sodass man für jeden Tag diese einzeln festlegen kann.

Hier ein Bildschirmfoto wie die Software aktuell aussieht:

Quelle - Marc Volker Dickmann

Quelle – Marc Volker Dickmann

KurzeTipps – Markdown Syntax Übersicht

Letztens wollte ich mir ein Paar Dinge aufschreiben und hatte vor dafür den Markdown Syntax zu verwenden.
Da ich diesen jedoch nicht im Kopf hatte habe ich mir gedacht dass eine Übersicht auf meinem Blog nützlich wäre und so eine kleine Übersicht des
Markdown Syntax ausgearbeitet.
Dabei habe ich mich an dem Wikipedia Beitrag von Markdown orientiert.

Hier die Übersicht:

# Markdown Syntax

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		* Fett kursiv
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* Zitate
* Links
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Markdown ist ein einfacher Weg Notizen übersichtlich zu gestalten.

Eine Leerzeile erzeugt dabei einen Absatz.

Zeilenumbruch
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Zwei oder mehr Lehrzeichen am Ende der Zeile  
erzeugen eine Zeilenumbruch.

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Kursiv
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***Fett kursiv*** oder ___Fett kursiv___

Text markieren
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Listen
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Ungeordnete Liste
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* Ein Punkt in einer ungeordneten Liste.
		* Ein unterpunkt von dem Punkt über diesem.
* Ein weiterer Punkt.

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1. Punkt eins in einer geordneten Liste.
2. Punkt zwei.

Überschriften
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HTML-Überschriften
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## Überschrift der zweiten Ebene

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Zitate
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